Am Samstag, 28. Februar, trafen sich die Mitglieder des Wallfahrervereins Hallbergmoos (Landkreis Freising) zur Jahreshauptversammlung. Traditionell begann der Abend mit einem Gottesdienst in der Kirche Herz Jesu in Goldach. Anschließend versammelten sich 26 Vereinsangehörige und Gemeindevertreter zur Versammlung im Pfarrsaal. Aufgrund zahlreicher anderer Veranstaltungen im Ort lagen die Teilnahmerzahlen etwas niedriger als in den Vorjahren.
Die Wallfahrer aus Hallbergmoos blicken auf eine lange und lebendige Tradition zurück: Seit über 125 Jahren pilgern Gläubige aus der Gemeinde zur Schwarzen Madonna in der Gnadenkapelle Altötting. Als offiziell anerkannter Verein besteht die Gruppierung seit November 2023 – ein wichtiger Schritt, der die Organisation stärkt und die Fortführung der Pilgertradition auf sichere Beine stellte.
Dank an Gemeinde und Unterstützer
Rudi Zeilhofer (1. Vorsitzender) bedankte sich herzlich bei allen Unterstützern. Besonderer Dank galt Bürgermeister Benjamin Henn, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass der Verein den Zuschuss zum Jubiläum 2024 erhielt.
Berichte aus dem Vereinsjahr
Kassiererin Waltraud Beck präsentierte den Kassenbericht und zog eine solide finanzielle Bilanz. Im Tätigkeitsbericht von Christine Dobmeier wurde deutlich, wie aktiv der Wallfahrerverein im vergangenen Jahr war: Man war bei zahlreichen Veranstaltungen vertreten – unter anderem bei den Vereinsjubiläen der Goldacher Madln, des Goldacher Burschenverein und den SGE-Schützen. Die enge Einbindung ins örtliche Vereinsleben ist ein großes Anliegen.
Ausblick auf 2026
Auch im kommenden Jahr will man wieder sichtbar und aktiv sein. Sicher fest eingeplant ist – natürlich ! – die Fußwallfahrt nach Altötting und die Teilnahme am Volksfesteinzug (22. April).