Wenn im Feuerwehrhaus der Hammer von Auktionator Sepp Grichtmair im Akkord fällt und der Nikolaus die Aktiven zum Rapport ruft, dann ist die Zeit wieder gekommen: für die traditionelle Christbaumversteigerung der Freiwilligen Feuerwehr Goldach. Das Feuerwehrhaus Goldach war bis auf den letzten Platz gefüllt – mit guter Laune, gespannter Erwartung und einer Prise Selbstironie.
Zipfehaubn und andere nützliche Geschenke
Über „Zipfehaubn“ und andere nützliche Weihnachtsgeschenke sinnierten Christine und Done Dobmeier in ihrer Weihnachtsgeschichte. „Nikolaus“ Robert Lackermeier, mit roter Mütze und einem Sack voller Geschichten, ließ das vergangene Jahr der Wehr Revue passieren – mit viel Lob und launigen Episoden aus dem Einsatz- und Vereinsleben.
Wertschätzung für Teamgeist
Neben aller Heiterkeit blieb aber auch Raum für Wertschätzung. Der Nikolaus würdigte bei seinem letzten Auftritt im „alten“ Feuerwehrhaus die Einsatzbereitschaft der Floriansjünger, ihren Zusammenhalt bei Wind und Wetter und die Teamarbeit aller Angehöriger bei Aktionen wie dem Mofarennen, bei Vereinsfesten oder dem Aufbau einer Jugendfeuerwehr: „Egal ob’s brennt, regnet oder stürmt – ihr steht da, und keiner türmt!“
Letzte Christbaumversteigerung im alten Feuerwehrhaus
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge blickte der Vereinsvorsitzende auf das Vergangene, aber auch mit Zuversicht auf das Kommende – vor allem den Fortschritt beim Neubau des Feuerwehrhauses. Zwischen Lachen, Applaus, Geboten zu Schweinshaxn, Scheibenklar und Mini-Car wurde deutlich, was die Goldacher Feuerwehr ausmacht: Gemeinschaft, Herzblut und der feste Zusammenhalt – ob im Einsatz oder beim Feiern.
