Im Rahmen des diesjährigen Bayerischen 24-Stunden-Blitzmarathons wurden im Zeitraum vom 15.04.2025, 06:00 Uhr, bis zum 16.04.2025, 06:00 Uhr, auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
An insgesamt 128 überwachten Messstellen kontrollierten die eingesetzten Polizeikräfte den Verkehr über einen Zeitraum von 24 Stunden hinweg. Dabei wurden mehr als 53.800 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt stellten die Beamtinnen und Beamten 1.295 Geschwindigkeitsverstöße fest.
Negativer Spitzenreiter
Negativer Spitzenreiter der Kontrollaktion war ein bislang noch nicht namentlich ermittelter Pkw-Fahrer im Bereich der Verkehrspolizeiinspektion Fürstenfeldbruck. Dieser wurde auf der Bundesautobahn A96 in Fahrtrichtung Lindau zwischen den Anschlussstellen Schöffelding und Landsberg am Lech Ost mit einer Geschwindigkeit von 204 km/h bei erlaubten 120 km/h gemessen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle darstellt. Ziel des Blitzmarathons sei es daher, die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit zu sensibilisieren und nachhaltig zu mehr Verkehrssicherheit beizutragen.


